Kategorie: Haushalt

  • Mit einem Internetradio Musik in den Haushalt bringen

    Mit einem Internetradio Musik in den Haushalt bringen

    „Das bisschen Haushalt macht sich von allein…“ – Von wegen!!!

    Hausarbeit kann auf Dauer langweilig und eintönig sein, doch wer aus dem alltäglichen Trott heraus möchte und die Hausarbeit mit Freude und Elan erledigen möchte, für den gibt es jetzt einen Partner, der nur gute Laune bietet.

    Vergessen sind die Zeiten, wo vorgegebene eintönige Musik aus dem klassischen Radio erklingt. Heute heißt das Zauberwort Internetradio, mit dem jede Arbeit zu einem wahren Vergnügen wird. Raus aus dem Trott und mit Schwung die Hausarbeit erledigt, welche Hausfrau träumt nicht davon.

    Mit Musik geht alles besser

    Seit der Erfindung des Internets und auch des Internetradios ist Freude bei der Hausarbeit durchaus vorstellbar. Musik geht alles besser, diese Divise kannten schon unsere Mütter und Großeltern, doch mit dem klassischen Radioprogramm war diese nicht immer möglich.

    Klangerlebnis ohne Unterbrechungen

    Unterbrechungen waren täglich zu erwarten, denn ob Nachrichten, Wetter, Staus oder Interviews, wer gerne und vor allem viel Musik hören möchte, musste sich mit diesen Unterbrechungen zu Frieden geben. Leider war dann auch der Schwung schnell verflogen.
    Das Internetradio bietet nun den Musikgenuss, den sich Musikliebhaber schon immer gewünscht haben, denn das Internetradio ist wie ein Wunschkonzert. Mit dieser musikalischen Unterstützung wird jede noch so quälende Hausarbeit schnell erledigt und die Hausfrau wieder fröhlich, lustig und offen für die vielen neuen Bereiche im täglichen Leben.

    Individuelle Musik, ganz nach dem Geschmack der Mama

    Hier kann der Hörer im Vorfeld entscheiden, mit welchen Musikstücken die tägliche Arbeit erleichtert und vor allem zügig von der Hand geht. Kein langes Suchen, sondern ein Klick und das gewünschte Musikprogramm wird abgespielt. Doch was ist ein Internetradio?

    Das Internetradio

    Das Internetradio ist eine Kombination aus Radio und Internet, welches mittels eines Routers und einer DSL-Leitung betrieben wird. Für die Nutzung sollte eine Internetflatrate genutzt werden, denn das Internet benötigt eine dauernde Internetverbindung um die Lieblingssender mit den Lieblingssongs rund um die Uhr zu senden. Hierbei spielt es keine Rolle ob das Internetradio über eine feste Station oder über Wlan genutzt wird, wichtig ist nur das ein Stromanschluss vorhanden ist, denn ganz ohne den Saft aus der Steckdose funktioniert das Radio nicht.

    Des Weiteren benötigt das Internetradio die Installation einiger Sender, die je nach Musikrichtungen ausgewählt werden können. Hier müssen keine teuren Abos bezogen werden, denn viele Anwendungen werden heute schon kostenlos zur Verfügung gestellt. Hierzu zählen unter anderem beispielsweise

    • Phonostar Player, für das deutschsprachige Musikprogramm
    • Nexus Radio für den Musikgenuss der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts
    • Last.fm, eine Software, wo die ganz persönliche Musikrichtung gewählt werden kann.

    Jedes Programm hat seine ganz persönliche Note und kann entsprechend den Hörerwünschen genutzt werden. Hierdurch ist es zu jeder Zeit möglich in jedem Raum das entsprechende Ambiente zu erhalten, um die Hausarbeit mit Spaß und Freude zu verrichten. Ob Bad, der Küche oder bei der Gartenarbeit, es gibt keinen Ort im Haus, wo das Internetradio nicht genutzt werden kann. Wichtig ist lediglich eine gute Internetverbindung.

    Gute Gründe, die dafür sprechen, die neueste Technik für den wahren Musikgenuss zu nutzen. Ob die individuelle Senderwahl oder die ganz persönliche Zusammenstellung der gewünschten Songs, das Internetradio bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, um auch die Hausarbeit positiv zu verrichten. Also: An die Staubwedel, fertig – Party!!!

  • Wertvolle Nähtipps für Einsteiger

    Wertvolle Nähtipps für Einsteiger

    Früher waren die Hobbys wie Nähen und Stricken eher auf den Steckbriefen älterer Damen zu finden. Heute, in einer Zeit, in der Individualität heiß begehrt ist, ist es auch für viele junge Leute und Mütter eine regelrechte Leidenschaft geworden. Eigene Kleider herzustellen, die in Form und Farben ganz dem eigenen Geschmack entsprechen macht einfach Freude. Gerade die Kleinsten bekommen im Augenblick von vielen Eltern maßgeschneiderte Mode. An Kleidungsstücke für Erwachsene traut sich die große Masse aber häufig nicht so recht heran. Deshalb gibt’s von uns ein paar Wertvolle Tipps für den Einstieg in das Nähen von Kleidern auch in größeren Größen als 50 bis 104.

    Wo bekommt man schöne Stoffe her?

    Onlineshops

    • DaWanda
      Der wohl bekannteste Online-Shop für Stoffe, Zubehör und fertige selbstgemachte Kleider ist DaWanda. Er bietet unzählige Stoffe die alle nur erdenklichen Kreationen möglich machen. Man stößt allein auf über 16.000 verschiedene Stoffe, die sich durch Ihre Zusammensetzung, Verarbeitung, Farbe und Muster unterscheiden. Egal ob besonders geschmeidige Stoffe oder solche mit einer hohen Elastizität gesucht werden, dort wird man schnell fündig. Cord, Leinen, Denim, Futterstoffe, Jersey-Rippstoffe, hier gibt es alles was man beim Nähen eines hübschen Sommerkleides bis hin zum Kissenbezug über den warmen Wintermantel zum Nähen braucht.
    • stoff.de
      Auch der Online-Shop von stoff.de hat eine immens große Auswahl an Nähutensilien und -stoffen. 8.000 verschiedene Stoffe bieten unzählige Möglichkeiten für ein neues Outfit, einen ausgefallenen Dekostoff für die nächste Party oder Kinderstoffe zum Nähen von Spielzeug. Hier findet man auch Stoffe wie Leder, Bastelfilz oder wasserabweisende Stoffe damit man seinen Ideen einfach freien Lauf lassen kann.

    Fachhandel

    Vor einiger Zeit war es noch schwer einen Laden zu finden, in dem es neben altbewährten Stoffen und Mustern auch aktuelle und neue Stoffe zu finden gibt. Mit dem aktuellen Nähtrend werden aber auch diese Läden immer häufiger und stellen sich auf ihren neuen Kundenstamm ein. Neben der Möglichkeit die Stoffe zu sehen und zu spüren, schätzen viele Kunden vorallem den Austausch mit Fachhändlern, die die Ware und ihre Eigenschaften einschätzen können und dementsprechend ausführlich beraten können. Sie haben aufgrund langjähriger Erfahrung oft auch noch viele kleine Tipps und Tricks zu verraten oder können bei Problemen helfen.

    IKEA

    Wenn man die Stoffe anfassen will bevor man sie kauft, bietet neben dem bekannten Fachhandel auch Ikea eine tolle Auswahl an hinreißenden Mustern. Die Meterware hat ihren ganz eigenen Stil und bietet eine große Auswahl an Farben und Texturen. Nebst den Stoffen findet man bei Ikea auch alles nötige Zubehör wie Garn und Nähmaschinen.

    Richtiger Schnitt nähen

    Wie findet man den richtigen Schnitt?

    Handwerk und gutes Einschätzungsvermögen sind ohne Frage dringend nötig, wenn man selbst Hand an die Nähmaschine legen will. Perfekt soll es sitzen, außerdem dem persönlichen Stil entsprechen und die Figur aufwerten. Damit das Endergebnis auch vollkommen zufriedenstellend wird, gibt es ein paar Tricks die es zu beachten gilt.

    Stoffauswahl

    Der erste Tipp beginnt schon bei der Auswahl der Stoffe, denn nicht jeder Stoff passt zu jedem Schnitt. Das hängt ganz von der Beschaffenheit des Materials ab. Grund dafür ist das Gewicht des Stoffes und die Art und Weise wie dieser beim Tragen “fällt“.

    Schnittauswahl

    Nicht jeder Schnitt passt zu jedem Typ. Bevor man also wild drauf los schneidert, sollte man sicher sein, dass der Schnitt der Person die das Kleidungsstück anschließend tragen soll auch passt. Ganz einfache Lösung zum Problem: Bereits vorhandene Kleidung als Basis nehmen und den Grundriss davon übernehmen. Es hilft auch festzustellen ob man ein  A-, H-, O-, V- und die X-Typ ist und dementsprechende Modetipps einholt. Zierlich gebaute Frauen könnne durch gut durchdachte Schnitte Oberweite und Hüften betonen und kurvigere Frauen können Problemzonen kaschieren.

    Wie kann man selbst Schnitte erstellen?

    Zum Erstellen von eigenen Schnittmustern braucht man:

    • Pergament- oder Packpapier
    • Altes Kleidungsstück als Muster
    • Bleistift
    • Schere
    • Bügeleisen
    • Nahtauftrenner

    Ein gut sitzendes Kleidungsstück aus dem eigenen Kleiderschrank ist sehr zu empfehlen, wenn man selbst sein Schnittmuster erstellen will. Idealerweise trennt man das zur Grundlage des Schnittmusters benutzte Kleidungsstück mit Hilfe eines Nahtauftrenners auf, um die einzelnen Teile auf das Pergament- oder Packpapier abzupausen. Oft reicht es aus nur eine Hälfte abzutrennen. Bevor es mit dem Abpausen losgehen kann, sollten die einzelnen Teile gebügelt werden, um auch die Nahtzugaben zu glätten. Man sollte ein klares Bild vom End-Kleidungsstück fest vor Augen haben und wissen welche Details von der Vorlage abweichen sollen, wie zum Beispiel ein zusätzlicher Kragen oder kürzere Ärmel etc. Anschließend können die einzelnen Teile mit einem Bleistift abgepaust werden. Erst dann werden alle zu ändernden Details mit dem Bleistift hinzugefügt. Nachdem man die Teile dann sorgfältig ausgeschnitten hat, kann es auch schon ans zusammennähen gehen.

    Hat man Geschick im Nähen lohnt sich nach einer Weile auch eine Schneiderpuppe, die man idealerweise direkt nach seinen Maßen anfertigen kann (man kann beispielsweie hier die Schneiderpuppe günstig kaufen). So kann man auch ohne Schnittvorlagen Kleidungsstücke entwerfen und direkt an der Puppe anpassen.  Viele Schneiderpuppen sind in den Größen auch variierbar, natürlich aber dann auch etwas kostenintensiver.

    Kein Meister fällt vom Himmel

    Auch beim Nähen gilt “Übung macht den Meister“. Und Fehler werden sich besonders bei Anfängern ganz bestimmt einschleichen. Dann heißt es einfach nicht den Mut und die Geduld verlieren, auftrennen und von vorne beginnen.

  • Ultimative Tipps zum Bad reinigen

    Ultimative Tipps zum Bad reinigen

    Das Bad hat einen ganz speziellen Stellenwert im Haus. Es ist der erste Raum, den wir am morgen aufsuchen. Hier machen wir uns frisch für den Tag und lassen den Abend ausklingen. Anders als in den meisten Räumen sind wir hier barfuß unterwegs oder steigen unbekleidet in die Dusche. Hier soll es – genau wie wir – stets sauber und rein sein. Das aber ist gar nicht so einfach. Denn, Kalk und Schimmel können ganz schön hartnäckig sein. Am besten beugt man mit einigen hilfreichen Tipps bereits ihrer Entstehung vor. Es folgen also unsere ultimativen Tipps von Mama zum Bad reinigen.

    Unsere Bad-Reinigungs-Tipps im Überblick

    Es folgen unsere besten Tipps, damit das Bad wieder richtig glänzt. Manche Tipps stammen von unseren eigenen Mamas und sind daher schon seit langer Zeit erfolgreich im Einsatz!

    Badfliesen reinigen

    Reibt man Badfliesen mit ein wenig reinem Essig ab, so erstrahlen diese wieder im vollen Glanz. Speziell in den Fugen der Fliesen sammelt sich Schmutz an. Dieser kann recht einfach mit einer Mixtur aus Wasser und Backpulver bestrichen werden. Nach einer kurzen Einwirkzeit kann man die Mischung entweder abspülen oder abwischen. Alternativ bietet sich auch verdünnter Salmiak oder die bewährte Schlämmkreise an. Zum Schrubben der Fugen kann man wunderbar zu einer ausgedienten Zahnbürste greifen.

    Duschvorhänge und Badematten säubern

    Die meisten Duschvorhänge und Duschvorleger können in der Waschmaschine bei 40 Grad gewaschen werden. Im Anschluss daran sollte der Duschvorhang kurz in Salzwasser eingelegt werden, um der Bildung von Schimmel entgegen zu wirken. Um unliebsamen Stockflecken auf dem Duschvorhang vorzubeugen, sollte dieser stets gut trocknen. Stockflecken können entweder mit reinem Essig oder mit Zitronensaft entfernt werden. Alternativ bietet sich Natron an. Damit Duschvorhänge ohne Mühe gleiten, kann man die Vorhangstange außerdem mit Vaseline einreiben. Um die Fettschicht gleichmäßig zu verteilen, empfiehlt sich ein Papiertuch.

    Glas Dusche sauber

    Duschkabine reinigen – Gegen milchige Glastüren

    Werden Glastüren in regelmäßigen Abständen mit einem Putztuch gereinigt, welches in Essig getränkt wird, so kann einer milchigen Glastür vorgebeugt werden.

    Kalk und Ablagerungen beseitigen

    Das Zahnputzglas sollte mindestens einmal wöchentlich mit einer lauwarmen Lösung aus Kochsalz ausgewaschen werden, damit sich kein weißer Belag bilden kann. Kalk und Ablagerungen an Armaturen kann man leicht mit Zahnpasta entfernen. Am besten trägt man hierfür Zahnpasta auf eine alte Zahnbürste auf. In kreisenden Bewegungen können nun die Armaturen abgeschrubbt werden. Ein weiterer ausgezeichneter Reiniger für Armaturen ist Petroleum. Kalkflecken und Ablagerungen werden rasch beseitigt. Am besten verwendet man ein altes Putztuch und taucht dieses in Petroleum. Alternativ können die Armaturen auch mit dem Saft einer ausgepressten Zitrone gereinigt werden.

    Spiegel zum Glänzen bringen

    Wird der Spiegel mit ein wenig Schmierseife abgerieben, so kann dem lästigen Beschlagen nach dem Duschen oder Baden entgegen gewirkt werden. Statt Schmierseife kann auch etwas Glyzerin verwendet werden. Im Anschluss daran sollte der Spiegel mit einem Lappen, wenn möglich aus Leder, trocken gerieben werden. Ein wahrer Geheimtipp ist das Abreiben des Spiegels mit einer halben Kartoffel. Reibt man diesen anschließend mit einem Papiertuch ab, so beschlägt der Spiegel nicht mehr. Natürlich sind auch spezielle Anti-Beschlag-Sprays äußerst wirksam. Eine weitere Möglichkeit stellt lauwarmes Wasser mit ein paar Tropfen Salmiak dar, um den Spiegel zu säubern.

    Bad sauber glänzend

    Kalk am Wasserhahn entfernen

    Man kann verkalkten Siebe für einige Stunden in Essigwasser einlegen. Wickelt man um die Kalkablagerungen ein in Essig getränktes Tuch, so kann der Belag nach wenigen Stunden spielend einfach abgewischt werden.

    Strahlende Badarmaturen

    Um die Badarmaturen zum Glänzen zu bringen, sollte man ein ein feuchtes Tuch entweder mit Essig oder ein wenig Spiritus abreiben und anschließend polieren. Für goldene beziehungsweise farbige Armaturen sollte eine milde Seifenlauge verwendet werden, damit die Armaturen nicht rasch stumpf erscheinen.

    Verkalkte Perlatoren reinigen

    Sind die Perlatoren durch Rückstände von Kalk verstopft, so sollte man diese abschrauben und in lauwarmes Essigwasser einlegen. Vorsicht ist allerdings beim Reinigen der Gummidichtungen angesagt, da diese keinesfalls mit dem Essig in Berührung gebracht werden sollten. Brauseköpfe aus Metall können in Essigwasser eingelegt werden. Hierfür wird gleich viel Wasser wie Essig verwendet. Brauseköpfe aus Kunststoff kann man über Nacht in heißes Essigwasser einlegen.

    Mamas bester Tipp fürs Bad: Essig nutzen!

    Essig, Spiritus und Co. sind wahre Wunderhelferchen im Badezimmer. Selbst stark verkalten Flächen werden sie Herr. Am einfachsten bleibt die Reinigung aber immer noch, wenn man sie einfach nicht zu selten durchführt. Dann sollte man mit dem Einsatz von Essig und Spiritus allerdings etwas sparen, da diese Stoffe neben ihrer hohen Reinigungskraft auch die Oberflächen etwas angreifen können und diese auf Dauer anfälliger für Schmutz machen.